Exkursionen

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Exkursionen

 

Neben dem „normalen“ Studiumalltag im Klassenraum, in Handwerksräumen und Vorlesungsräumen gibt es auch viele Möglichkeiten, das Lernen anders zu gestalten und sich in der Ergowelt auf nationaler und internationaler Ebene zu orientieren.

 

Einige Beispiele für Exkursionen auf nationaler und internationaler Ebene:

 

  • Praktika im Ausland (siehe Internationales)

  • Exkursionen zu interessanten Ausstellungen

  • Teilnahme an Ergotherapiekongressen (DVE, ENOTHE)

  • Besuch einer Fachmesse für Rehabilitation

  • Besuch von fachlichen Vorträgen, z. B. zum Kawa-Modell von Michael Iwama, CO-OP-Modell etc.

  • Besuch eines Rollstuhlherstellers

  • Rollstuhltraining als Selbsterfahrungskonzept, d. h. im Rollstuhl die Stadt erkunden und einkaufen

  • Unterricht in Praxisstellen, z. B. Blockveranstaltung Unterricht in einer Klinik für  Kinder- und Jugendpsychiatrie

  • Unterricht in einer geriatrischen Rehabilitationsklinik mit Patientenvorstellungen

  • Orthopädie-Behandlungsverfahren in der Klinik an realen Patienten erleben

  • Vorstellung von Patienten in einer neurologischen Frühreha durch den Neurologie-Lehrer

  • Über den Unterricht hinausgehende Fortbildungen wie z. B. Gestaltungstherapie, Perfetti, Feldenkrais, NLP, PRPP, Helparm und „Sterben, als letzte Lebensphase“

 

 

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